Regelfrage der Woche

Mitten auf einem asphaltierten Weg liegt der Ball eines Spielers. Weil ihm straflose Erleichterung zustehe, will er den Ball aufnehmen. Seine Mitspieler weisen ihn darauf hin, dass er das nicht dürfe, weil laut Platzregel auch Wege mit künstlicher Oberfläche Bestandteil des Platzes seien. Der Spieler indes meint, die Golfregeln und mithin auch der Anspruch auf straflose Erleichterung dürfe durch Platzregeln nicht außer Kraft gesetzt werden. Wer hat Recht?

Diese Antwort ist nicht richtig.

Nach Regel 33-1 dürfen die Golfregeln durch Platzregeln nicht außer Kraft gesetzt werden. Allerdings ist in Regel 33-2 festgelegt, dass in den Platzregeln Hemmnisse und Bestandteile des Platzes festgelegt werden können.

Daher ist die in den Platzregeln in diesem Fall vorgesehene Festlegung regelgerecht. Der Spieler hatte keinen Anspruch auf straflose Erleichterung nach Regel 24. Es bleibt ihm nur die Möglichkeit, den Ball zu spielen, wie er liegt oder ihn für unspielbar zu erklären.

Richtig.

Nach Regel 33-1 dürfen die Golfregeln durch Platzregeln nicht außer Kraft gesetzt werden. Allerdings ist in Regel 33-2 festgelegt, dass in den Platzregeln Hemmnisse und Bestandteile des Platzes festgelegt werden können.

Daher ist die in den Platzregeln in diesem Fall vorgesehene Festlegung regelgerecht. Der Spieler hatte keinen Anspruch auf straflose Erleichterung nach Regel 24. Es bleibt ihm nur die Möglichkeit, den Ball zu spielen, wie er liegt oder ihn für unspielbar zu erklären.

Nach Regel 33-1 dürfen die Golfregeln durch Platzregeln nicht außer Kraft gesetzt werden. Allerdings ist in Regel 33-2 festgelegt, dass in den Platzregeln Hemmnisse und Bestandteile des Platzes festgelegt werden können.

Daher ist die in den Platzregeln in diesem Fall vorgesehene Festlegung regelgerecht. Der Spieler hatte keinen Anspruch auf straflose Erleichterung nach Regel 24. Es bleibt ihm nur die Möglichkeit, den Ball zu spielen, wie er liegt oder ihn für unspielbar zu erklären.